Barrierefreie Bedienung der Webseite

Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Kärnten Home 

Stichwortsuche

Hauptnavigation

  • 16.000 neue Hoffnungen

    Mutig!

    Mehr Gründungen.

    ... mehr »zu 16.000 neue Hoffnungen

  • Der Mieter Freud, der Makler Leid

    Novelle. Wer als Mieter die Dienste eines Immobilienmaklers in Anspruch nimmt, zahlt künftig nur zwei Monatsmieten. von Beate Lammer und Michael Pichlmair

    ... mehr »zu Der Mieter Freud, der Makler Leid

  • Loch auf, Loch zu!

    Finanzmarkt. Banker sind drauf und dran, die Buhmänner der Nation zu werden. Das beflügelt die aktuelle Debatte über die Bankensteuer.

    Michael Ikrath ist Generalsekretär des Sparkassenverbands, ÖVP-Politiker und ein verständiger Mann. Er könne nachvollziehen, dass Leuten die Galle hochkommt, wenn US-Banken bereits Boni in Rekordhöhe ausschütten, während die Steuerzahler noch an den Folgen der Krise würgen.

    ... mehr »zu Loch auf, Loch zu!

  • "Es steckt so viel Gutes in der Diversität"

    Wo der Nutzen erkannt wird, gebe es keine Probleme mit Anderssein in Unternehmen. Im Gegenteil, sagt die Wiener Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank und verlieh nun erstmals den "DiversCity".

    ... mehr »zu "Es steckt so viel Gutes in der Diversität"

  • EIB hilft bei Krediten für Kleinbetriebe

    Bank Austria - Die Europäische Investitionsbank (EIB) startet einen Versuch die Kreditvergabe an Klein- und Mittelbetriebe wieder in Schwung zu bringen. In einem Pilotprojekt mit der Bank Austria wird die EIB direkt Kredite an die Betriebe vergeben und dafür auch einen Teil des Risikos übernehmen.

    ... mehr »zu EIB hilft bei Krediten für Kleinbetriebe

  • Investitionsbank startet KMU-Offensive in Österreich

    Die Europäische Investitionsbank (EIB) startet mit einem Novum in Österreich. Sie wird gemeinsam mit der Bank Austria zinsgünstige Unternehmenskredite für Klein- und Mittelbetriebe gewähren. Bisher diente die Bank der Europäischen Union (siehe Kasten) als reiner Refinanzierer für die Kreditinstitute. Insgesamt steht ein Volumen von 150 Millionen € zur Verfügung, die sich EIB und Bank Austria teilen. "Dieses Projekt soll den zögerlichen Aufschwung unterstützen", erklärt Matthias Kollatz-Ahnen, Direktor der EIB.

    ... mehr »zu Investitionsbank startet KMU-Offensive in Österreich

  • WK-Wahl - Grüne halten VP-Wirtschaftsbund Machtmissbrauch vor

    Wien (APA) - Die Grüne Wirtschaft erhebt im Vorfeld der Wirtschaftskammerwahlen Ende Februar schwere Vorwürfe gegen den VP-Wirtschaftsbund: Potenzielle Grün-Kandidaten würden speziell in Vorarlberg und im Burgenland unter wirtschaftlichen Druck gesetzt, in Tirol führe Kammerpräsident Jürgen Bodenseer einen Wahlkampf im Stile eines "nordkoreanischen Personenkults". Und in Wien sammle die VP-Teilorganisation überhaupt gleich die Wahlkarten ein, sagte Grüne-Spitzenkandidat Volker Plass am Montag.

    ... mehr »zu WK-Wahl - Grüne halten VP-Wirtschaftsbund Machtmissbrauch vor

  • Krokodilstränen der Banken

    Warum die Vorbehalte von Geldinstituten und deren Interessenvertreter gegen eine Solidarabgabe ins Leere gehen: eine Replik auf Josef Christls Warnung "Bankensteuern schaden nur" (Standard, 23. 1.).

    Christoph Matznetter*
    In seinem Kommentar spricht sich Josef Christl vehement gegen eine Solidarabgabe der Banken aus. Seine Hauptkritikpunkte: die Banken würden ohnehin eine Dividende von 8 % für die beanspruchte Staatshilfe bezahlen; die Steuer würde die Kreditkosten für Kunden erhöhen; der Bankenstandort Österreich sei gefährdet.

    ... mehr »zu Krokodilstränen der Banken

  • Mit voller Kraft in die Zukunft!

    "Die Wirtschaft braucht Wachstumsimpulse"
    INTERVIEW. Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl Liber die Herausforderungen 2010 und seine Forderungen an die
    ÖSTERREICH: Wie haben Österreichs Unternehmen das Krisenjahr 2009 überstanden?
    CHRISTOPH LEITL: Ich bin stolz auf die heimischen Betriebe, denn in weiten Bereichen der Wirtschaft haben sie sich der Krise erfolgreich entgegen gestellt. Probleme haben wir etwa weiter im Export. Positiv ist auch die im europäischen Vergleich sehr niedrige Arbeitslosigkeit. Mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung von derzeit 3,6 Prozent liegen wir wesentlich besser als Deutschland mit minus fünf Prozent. Um Arbeitsplätze zu schaffen, brauchen die heimischen Betriebe seitens der Politik auch 2010 Unterstützung.

    Österreich" vom 31.01.2010                                Seite: 8 

    ... mehr »zu Mit voller Kraft in die Zukunft!

Sitemap