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Der Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Kärnten und Vizepräsident der Wirtschaftskammer Kärnten:

                                                  

                                 KommR Leopold Sever
                                   Landespräsident

Sever Poldi © Sever Poldi

Tel. Nr.: +43 (0)664-6202664
  eMail: leopold.sever@bs.ksn.at

Über den SWV

Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, den richtigen Partner zu haben. Nicht alleine dazustehen. Und zu wissen: Auf meine Interessen wird geschaut. Wir, der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband, sind Ihre Lobby. Wir sind die Vertreter der Klein- und Mittelbetriebe (KMU) und Einpersonenunternehmen (EPU) in der Wirtschaftskammer Österreich. Gegründet 1897 sind wir eine Organisation, die sich seit ihrem Bestehen für die Interessen der Selbstständigen stark macht - getreu unserem Motto: Selbstständig, selbstbewusst, sozialdemokratisch.

Wir stehen für eine Politik, für die der Mensch im Mittelpunkt steht. Die Unternehmerin, der Unternehmer, der Unternehmenswert. Politik nach dem Motto „mehr privat, weniger Staat" hat ausgedient: Es gilt, eine vollkommen neue Wirtschaftspolitik zu gestalten. Eine Politik, die es unseren Unternehmen ermöglicht, nachhaltig zu wachsen. Eine Politik, die die Chancen der kleinen und mittleren Betriebe gegenüber den großen Konzernen wahrt. Und eine Politik, der es nicht um ein Ausspielen von ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen geht, sondern um ein partnerschaftliches Miteinander.

Viele Unternehmer spüren heute: Den Spekulanten, Banken, der Finanzindustrie geht es nicht um die reale Wirtschaft. Es geht ihnen in erster Linie um die eigene Geldvermehrung. Die Folge: Banken haben ihre wichtigste Aufgabe aus den Augen verloren, nämlich der Realwirtschaft zu dienen - und nicht, sie zu behindern. Dieser Entwicklung wollen wir entschlossen entgegentreten. Denn gerade jene, die die Wirtschaftskrise nicht verursacht haben, müssen wir jetzt mit den richtigen Maßnahmen unterstützen. Und sie nicht im Regen stehen lassen. Die Zeit für verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik ist jetzt - und wir wollen sie aktiv mitgestalten.

Für uns zählen sozialdemokratische Grundwerte. Der Mensch steht im Mittelpunkt unserer Aktivitäten. Uns geht es darum, die Lebensbedingungen der Selbstständigen in unserem Land zu verbessern. Und darum, Österreich als einen qualitativ hochwertigen Wirtschaftsstandort zu stärken - mit einer modernen Infrastruktur, mit gut ausgebildeten Menschen und mit einem funktionierenden Gemeinwesen.

Biografie des Landespräsidenten KommR Leopold Sever

Persönliche Daten:

SEVER Leopold

03. Feber 1948

Steinfeld / Drau

Österreich

verheiratet, 3 Kinder

römisch/katholisch

9063 Maria Saal, Hauptplatz 3

Schulbildung:

5 Klassen Volksschule

4 Klassen Hauptschule

3 Klassen Berufsschule

Berufsausbildung:

Konditorlehre vom 18.07.1963  bis 17.07.1966

Prüfungen:

Lehrabschlussprüfung für Konditoren 25.05.1966

Meisterprüfung 25.11.1971

Lehrabschlussprüfung für Bäcker 14.03.1984

Lehramtsprüfung für Berufsschulen 03.07.1984

Erweiterungsprüfung für Leibeserziehung 02.12.1985

Teilstudium an der Universität Klagenfurt für Pädagogik und Pädagogische Psychologie 1980 - 1982

Berufspädagogische Akademie  1983 - 1984

Praxis:

Als Konditorgeselle in verschiedenen Konditoreien, Hotels in Österreich, Deutschland, Holland, USA, Kanada, sowie auf verschiedenen Kreuzfahrtschiffen weltweit.

Seit 22. 08.1974 als selbständiger Unternehmer von Gast- und Schankgewerbebetrieben sowie Konditoreien (insolvenzfrei).

Als Konsulent (internationale Geschäftsabwicklung) und ständiger Berater im Personalführungsbereich einer privaten Fachklinik mit angeschlossenem Kurhotel.

Sonstiges:

Mitglied verschiedener Kommissionen (Lehrabschlussprüfung, Meisterprüfung)

Mitglied der Fachgruppe Gastronomie WK-Kärnten, der Sparte Tourismus des Wirtschaftsparlamentes Kärnten des Fachverbandes der Gastronomie Österreich - Bundeswirtschaftskammer 1989 - 1999

Fachbereichssprecher des Wirtschaftsverbandes für das Lehrlingswesen in Österreich

Langjähriges Mitglied des Beirates für die Statistik des Außenhandels

Leiter verschiedener Arbeitskreise im Bereiche der Berufsausbildung in der Wirtschaft (Maßgebliche Mitgestaltung bei der Erstellung des NAP -Jugendliche ohne Lehrstelle)

Organisator verschiedener EU-Austauschprojekte Comenius, Leonardo.

Realisierung von internationalen Schulpartnerschaften im Alpe-Adria Raum

Vorbereitende Arbeiten zur EU - Osterweiterung durch Ausbau der vorhandenen Kontakte artgleicher Schulen in Ungarn, Slowakei, Slowenien

Gründung eines Lehrlingsunterstützungs- und Förderungsvereines (LUFV) an der TBS Oberwollanig

Projektorientierte Maßnahmen zur Heranführung

Jugendlicher in die Tourismusberufe sowie gegensteuernde Maßnahmen zum Facharbeitermangel im Tourismus

Errichtung einer Lehrstellenbörse unter
http://www.tbs-obrwollanig.at/

Kontinuierlicher Erfahrungsaustausch mit nationalen und internationalen Unternehmen Leistungsanpassungen - Berufserfordernisse

Regelmäßige Begleitmaßnahmen zur Fortbildung von Neulehrern in Abstimmung mit dem PI wie auch Einführung neuer Unterrichtstechnologien (Lernzielbank - quo vadis) für alle Kollegen und Evaluisierung derselben

Zielorientierte Arbeitsplanung der im Internat beschäftigten Sozialpädagogen sowie der im privatwirtschaftlichen Bereich beschäftigten Mitarbeiter - Evaluisierung

Organisator vieler Veranstaltungen sowie Messen im Bereich von Kultur, Sport, und Berufswettbewerben

Heranführung der Lehrlinge zu Landessieger, Bundessieger und Europameister.

Erfahrungen im Eventmanagement

Entwicklung eines Seminarzentrums für Erwachsenenbildung (vorerst für Tourismusberufe - TBS - Abgänger) mit angeschlossenem schuleigenem Hotel. Bei geplanter Einbindung in den praktischen Unterricht - Projektorientiert

Nutzung und Bewirtschaftung der schulischen Ressourcen nach privatwirtschaftlichen Grundsätzen

Berufsschultätigkeiten:

Berufsschullehrer BS I Klagenfurt 1973 - 1991

Berufsschuldirektor Stv. BS I Klagenfurt Februar 1992 - 1995

Prov. Leiter BS I Klagenfurt 1995 - 1998

Direktor und Internatsleiter TBS Oberwollanig
Jänner 1999 - dato

SWV - Kärnten:

Vize - Präsident 1995 - Oktober 2004

Landespräsident seit 18. Oktober 2004

WK - Kärnten:

Vize - Präsident seit 03. Februar 2004

Bundeswirtschafts-
parlament

Mitglied seit 2005

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                

Länderauswahl

Zitat

KommR Poldi Sever,Vizepräsident der Wirtschaftskammer Kärnten

"

"Wirtschaft braucht Zukunft!"

Kleine Unternehmen
verdienen daher
eine gute Vertretung!

Lohngerechtigkeit "Equal Pay Day" Kärnten, 06.10.2011

Die letzten drei Monate des Jahres arbeiten Frauen - statistisch gesehen - Equal Pay Day © SWV-Wien
gratis, während die Männer für ihre Arbeit weiter bezahlt werden.

Informationen, Tipps, Leitfäden, Erfahrungsberichte
oder poste dein Kommentar unter:
http://www.lohngerechtigkeit.at/

 

 

„Fairsicherung – Mehr Fairness für Selbstständige“

Fairsicherung 267 © SWV

Alle Infos zur Fairsicherung-Kampagne hier auf unserer Internetseite.

Machen Sie mit und tragen Sie sich bei unserer Petition ein

Wofür ich stehe und kämpfe:

Poldi Sever, Vizepräsident der  Wirtschaftskammer Kärnten und Präsident des Sozialdemokratischen Wirschaftsverbandes, fordert soziale Verbesserungen für Ein-Personen-Betriebe und Kleinbetriebe.

"Unternehmer können nicht monatelang zusperren"

SEVER fordert  soziale Verbesserungen für Selbstständige ein.

Bei der seit 1. Jänner 2009 möglichen freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Unternehmer will SEVER nachschärfen.
"Das derzeitige Modell ist zu teuer, vor allem für Ein-Personen-Unternehmen." Die billigste Variante kostet derzeit 70,35 Euro im Monat.

SEVER will daher den Beitragssatz von sechs auf nur mehr zwei bis drei Prozent senken.
Dann würden einige zehntausend Selbstständige die Arbeitslosenversicherung in Anspruch nehmen. In den ersten Monaten des aktuellen Jahres waren es nur ein paar hundert.

Die Mehrkosten für das AMS sollten über das Bundesbudget abgedeckt werden, so SEVER.
Durch die verstärkte Einbindung der Selbstständigen in AMS-Qualifizierungsmaßnahmen würden sie aber auch schneller wieder in den Arbeitsprozess integriert werden. "Die Gesamtrechnung ist für die Steuerzahler daher nicht negativ."

Handlungsbedarf ortet SEVER auch bei der Krankenversicherung der Selbstständigen.
Ähnlich wie die Beamten müssen sie derzeit 20% Selbstbehalt beim Arztbesuch zahlen. Das sei für ein Ein-Personen-Unternehmen (EPU) und Kleinbetriebe, deren Medianeinkommen niedriger ist als jenes von Unselbstständigen, eine echte Belastung, so SEVER. " Sie haben während der Krankheit kein Einkommen, und dann kommt auch noch die Rechnung vom Arzt." Der Selbstbehalt sollte daher gestrichen werden.

Benachteiligt sieht er EPUs auch noch bei der Fortbildung. Für angestllte Mitarbeiter gibt es die Möglichkeit einer Bildungskarenz, während der sie Anspruch auf Arbeitslosengeld haben. Als Äquivalent dazu schlägt SEVER einen "Weiterbildungsfonds" - aus Steuergeldern finanziert - vor.

Dort könne ein Einzelunternehmer sein Fortbildungsprogramm vorlegen und bekäme für die Dauer eine Art Arbeitslosengeld. Im Gegensatz zu Unselbstständigen müsse aber auch tageweise Fortbildung möglich sein, sagt SEVER. "Ein Betrieb kann ja nicht monatelang zusperren."

Auch beim Wahlrecht für die Wirtschftskammer-Wahl möchte die SPÖ Änderungen. SEVER schlägt vor, dass mit einem zweiten Stimmzettel eigene EPU-Vertreter gewählt werden sollten, das diese in den Strukturen der Kammer zu wenig repräsentiert seien.

Die katastrophale Finanzlage des Landes Kärnten sowie das Hypo-Desaster sind derzeit ohnehin Tagesthema in den Medien. Die Verursacher sind ja bekannt - diese stehen hinter dem schützenden Vorhang.

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